Cliffs of Moher, & Co.: Meine 16 Highlights in Irland

Während meines Auslandssemesters in Dublin und auf meinen zwei Rundreisen durch (Nord-)Irland, habe ich mich total in die grüne Insel mit ihren bunten Städtchen und ihrer tollen Landschaft verliebt! Auf den Touren gab es so einige Highlights – aber natürlich war auch nicht jeder Ort sehenswert. Hier also nun meine Highlights und Lowlights in Irland und Nordirland: Was ihr auf keinen Fall verpassen solltet und was ihr euch getrost sparen könnt.

Meine Highlights in Irland und Nordirland

1. Newgrange
Steinzeitliches Hügelgrab, das älter ist als die Pyramiden von Gizeh und Stonehenge! Tipp: Wenn Newgrange bereits ausgebucht ist, lohnt sich auch eine Tour zu den benachbarten Stätten Knowth oder Dowth, die ähnlich aufgebaut sind. Tickets für alle drei gibt’s am Visitor Centre.

newgrange

2. The Dark Hedges
Diese Straße wurde als Kulisse für die King’s Road in Game of Thrones verwendet. Lohnt sich aber nicht nur für Serien-Fans!

darkhedges

3. Carrick-A-Rede
Eine Hängebrücke, die auf eine süße kleine Insel führt. Tolle Natur und schöner Ausblick von der Insel aus auf das Meer. Über die Brücke zu gehen kostet allerdings Eintritt.

carrickarede

4. Giant’s Causeway
Dieser wurde der Legende nach vom Riesen Fionn mac Cumhaill geschaffen. Ein absolutes Must-See, wenn man in Nordirland unterwegs ist. Tipp: Man kann sich den Eintritt sparen, indem man einfach auf den normalen Wanderwegen zum Giant’s Causeway läuft statt durch das Visitor Centre.

giantscauseway

5. Old Bushmills Distillery
Nahe des Giant’s Causeway liegt die Old Bushmills Distillery im Örtchen Bushmills. Hier lohnt sich eine Führung mit Whiskey Tasting.

bushmillswhiskey

6. Derry
Offiziell auch Londonderry genannt. Eine schöne Stadt am Fluss, und besonders spannend, wenn man sich für die Geschichte und den Konflikt Irlands und Nordirlands interessiert. Hier sind die Viertel der irischen Republikaner und der britischen Loyalisten sehr deutlich voneinander getrennt.

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7. County Sligo
Hier steht der Berg Ben Bulben, der an den australischen Uluru erinnert. Die Küste eignet sich gut zum Surfen, und auch das Städtchen Sligo ist sehenswert.

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8. Connemara National Park und Kylemore Abbey
Der Connemara National  Park ist einer der schönsten des Landes. Hier gibt es sowohl Berge und Seen, als auch grüne Wälder. Direkt an einem kleinen See am Fuße eines grünen Berghangs steht das Kloster-Schloss Kylemore Abbey.

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9. Galway
Wird auch als die „Musik-Hauptstadt“ Irlands bezeichnet. Hier gibt es ein super Nachtleben und tolle Pubs, in denen teilweise echte irische Musik gemacht wird (nicht nur Touristen-Mitsinglieder).

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10. Cliffs of Moher
Die wohl bekannteste Natur-Attraktion Irlands. Tipp: Der Parkplatz direkt am Visitor Centre kostet einiges (und man muss pro Person bezahlen). Günstiger ist es deshalb, ein Stück weiter südlich beim „Cliffs of Moher Liscannor Walk“-Parkplatz (so heißt er auf Google Maps) zu parken und den Cliff-Walk von hier zu starten. Hier sind zudem weniger Touristen unterwegs, da die meisten von der Visitor-Centre-Seite loslaufen.

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11. Dingle und Blasket Islands
Eine malerische Halbinsel, bei der ein Delphin namens Funghi häufig im Hafenbecken herumspringt. Um ihn (und seine Freunde) zu sehen, werden extra Dolphin Boat Tours angeboten. Und wer genug Zeit hat, und einmal eine komplett unbewohnte und idyllische Insel erleben möchte, der fährt von Dingle aus mit der Fähre zu den Blasket Islands (hier war ich selbst noch nie, aber es soll ein außergewöhnliches Erlebnis sein!). Achtung: Die Inseln sind wie gesagt unbewohnt, hier gibt es also keine touristischen Einrichtungen. Aber Camping ist erlaubt!

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12. Killarney und Killarney National Park
Meiner Meinung nach sind das bunte Örtchen Killarney und der zugehörige National Park genau das, was man sich unter Irland vorstellt! Ein absolutes Must-See.

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13. Ring of Kerry
Ab Killarney kann man als Wandertour (mehrere Tage), Fahrradtour (1-2 Tage) oder als Auto-Tagestour rund um den Ring of Kerry fahren. Auf dem gesamten Weg findet man atemberaubende Landschaften, Berge, Seen und Küsten-Orte, an denen man Stopps einlegen kann. Deshalb sollte man auch entsprechend viel Zeit für Pausen, Wanderungen und Fotos einplanen. Am schönsten ist die Tour über die Valentia Island und den Skellig Ring.

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14. Cork
Eine Stadt am Fluss in der Nähe vom Meer. Cork wurde mir mal als eine „more charming version of Dublin“ beschrieben. Ganz in der Nähe liegt das Örtchen Cobh (früher Queenstown), das damals der letzte Stopp der Titanic war, bevor sie im Atlantik versank.

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15. Kilkenny
Eine mittelalterliche Stadt am Fluss mit sehenswerter Burg und einem Burg-Park, der bei gutem Wetter zum entspannen einlädt. Hier fahren häufig irische Jugendliche mit ihren Pferde-Kutschen umher.

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16. Dublin und Umgebung
Die Hauptstadt Irlands darf natürlich nicht fehlen – eine tolle, bunte, vielseitige Stadt mit noch viel tolleren Einwohnern und guten Möglichkeiten für Tagesausflüge in die Umgebung (Halbinsel Howth mit Küstenwalk, die Küsten-Orte Dun Laoghaire, Dalkey, Killiney Hill Park und Bray, um nur einige zu nennen)

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Die Lowlights: Was man sich sparen kann

Die Lowlights zum Schluss: Andere widersprechen mir da vielleicht, aber diese drei Städte fand ich im Vergleich zu den anderen einfach recht unspektakulär und hätte die Zeit dort lieber für andere Orte genutzt.

  • Limerick (Stadt)
  • Wicklow (Stadt)
  • Wexford (Stadt)

Hier geht’s zu den perfekten Routen für eine Irland-Rundreise

Was waren eure High- und Low-Lights in Irland und Nordirland? Schreibt’s in die Kommentare! 🙂 

Bilder: Eigene Fotografien 

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2 Gedanken zu “Cliffs of Moher, & Co.: Meine 16 Highlights in Irland

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